Herzlich willkommen zur neuen Ruprik: Judiths Blog.
Gebloggt wird über alles, was mir rund um Israel und das Judentum begegnet. Es wird Buchempfehlungen geben, persönliche Reiseerfahrungen und vieles mehr. Lasst euch überraschen. Beginnen möchte ich mit einem spannenden Roman über Israel, den ich kürzlich gelesen habe.

Buchempfehlung: Frank Schätzling: Breaking News.

Für alle, die gerne einen Roman lesen, sei "Breaking News" empfohlen. Die Geschichte Israels wird sehr nah erzählt, als wäre Frank Schätzling dabei gewesen. Irgendwie schafft es Schätzling, in wenigen Worten, dafür aber mit viel Emotionen die wichtigsten historischen Ereignisse Israels mit den Protagonisten nacherleben zu lassen.
Aufhänger ist der Journalist Tom Hagen, der nach einer schweren Krise in Afghanistan auf Umwegen 2011 in Israel landet und dort quasi aus Versehen eine sensible Geschichte aufdeckt. Wie Realistisch die Verwicklungen mit dem Inlandsgeheimdienst kann ich natürlich nicht überprüfen :-).

In jedem Fall eine tolle Story. Einziger Nachteil. Mit seinen fast 1000 Seiten fast zu lang.
Den Roman gibt es übrigens auch als Hörbuch.

ISBN 978-3-596-03064-4

Kundenstimmen

Bunt. Vielfältig. Glaubensnah.

Das sind die ersten drei Stichpunkte, die mir zur Theologischen Bildungsreise einfallen.

Das Programm wurde von unserer Reiseleiterin Judith Schellenberger vielfältig und bedacht zusammengestellt.

Das Reiseteam vor Ort, sprich unser Busfahrer und unsere Guides haben uns einen tollen Einblick in Israel seine Geschichte, politische Situation und seine Kultur ermöglicht.

Israel ist ein Land, das man selbst vor Ort erleben muss, um seine Faszination und gleichzeitig Komplexität richtig zu begreifen.

Ich kann daher die Reise mit chavaja nur weiterempfehlen!

Verena S.

 


Für mich persönlich war die Israel-Reise in vielerlei Hinsichten sehr besonders. 

Ich durfte für mich mitnehmen, dass man in Israel keine „wahnsinnig romantischen Erlebnisse mit Jesus“ hat, dass er einem dort jedoch in Form von Menschen, Landschaften, Traditionen und Flair sehr tief begegnen kann. Meine Beziehung zu ihm wurde ein Stück weit dadurch sehr gesund umgekrempelt.

Tief im Inneren dachte ich immer, dass die Juden besonders heilig sein müssten und dass man irgendwie in ihnen „das Antlitz Gottes“ sehen müsste – ist aber nicht so. Gott sei Dank!
Das hat mich sehr positiv überrascht. Mit ihnen am Shabbat bei der Klagemauer zu singen und zu tanzen war der schönste Lobpreis, der mir je zu Ohren gekommen ist. Es sind so fröhliche, natürliche, temperamentvolle Menschen, die einen in ihrer Vitalität anstecken und dem Land den Charakter und Charme schenken, den es hat.

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